Über uns

 

Yasa zur Förderung der Integration, Bildung und Kultur e.V. wurde im Jahr 2009 in der Stadt Bonn gegründet. Der Verein ist nach deutschem Vereinsrecht beim Amtsgericht Bonn eingetragen. Bis Ende 2016 war der Verein unter dem Namen YASA für die Förderung der Kultur in Bonn aktiv. Als Zweig des kurdischen Zentrums für Studien und juristische Beratungen-Yasa e.V. setzt der Verein den Schwerpunkt seiner Arbeit auf Bereiche Integration, Bildung und Kultur auf kommunaler Ebene. Darüber hinaus setzt sich YASA für das friedliche und solidarische Zusammenleben auf Grundlage gegenseitiger Anerkennung und bekennt sich zur freiheitlichen demokratischen Grundprinzipien der Bundesrepublik Deutschland. Die in Vereins verankerten Ziele und Zwecke werden insbesondere verwirklicht durch:

  • Kulturelle Veranstaltungen (wie das kurdische Neujahrsfest NEWROZ, Kulturtage mit Lesungen kurdischer Dichter oder Kulturfestival) in denen die kurdische Kultur Angehörigen anderer Nationen nahegebracht werden soll,
  • Förderung und Pflege der kurdischen Kultur und Sprache,
  • Völkerverständigungsgedanken werden durch diverse Veranstaltungen und Aktivitäten verwirklicht.
  • Die Partizipation von kurdischen MigrantInnen und insbesondere der kurdischen Frau ihrer neuen Heimat Deutschland
  • Die Förderung der Integration, Bildung und Kultur bezweckt die politische Partizipation der kurdischen MigrantInnen.

 

Aufgrund der politischen Gegebenheiten in Herkunftsländern der kurdischen MigrantInnen werden diese in Deutschland des Öftern mit Arabern, Türken, und Perser subsumiert. Deshalb soll die Arbeit des Vereins in erster Linie dazu dienen, die spezifische Situation kurdischer MigrantInnen zu erörtern und zu einem besseren Verständnis zwischen MigrantInnen und Mehrheitsgesellschaft beizutragen. Die Migration stellt sowohl die Mehrheitsgesellschaft als auch die MigrantInnen selber vor großer Herausforderungen. Deshalb sehen wir es als eine Notwendigkeit an, unsere Anstrengungen in Richtung einer gerechteren Gesellschaftsordnung, der Gleichberechtigung aller Menschen und der Toleranz unter ethnischen, religiösen Gemeinschaften zu verstärken.

 

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Desweiteren finden Sie hier unsere Satzung.